Viele Menschen stellen sich irgendwann diese Fragen:

  • Woher komme ich?
  • Wo gehen wir hin?
  • Warum existiert diese Welt?
  • Hat mein Leben einen Sinn?
  • Gibt es einen Gott, der mich kennt und liebt?


Wir glauben: Ja.


Indizien, die für einen Gott sprechen:


Die Ordnung unserer Welt

Unsere Welt folgt erstaunlichen Ordnungen:
Tag und Nacht, Jahreszeiten, Naturgesetze und sogar unser Zeitempfinden mit der 7-Tage-Woche begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden.

Die Bibel beschreibt, dass Gott die Welt in sechs Tagen schuf und den siebten Tag segnete – den Sabbat.

Die UN hat 1976 das Ende der Woche von Sabbat auf Sonntag gelegt – WARUM WOHL?


Alle sagen Oh Gott, oh Gott obwohl es keinen geben soll.


Zufall oder Schöpfung?

Wenn wir die Natur betrachten – das Universum, Tiere, Pflanzen oder den menschlichen Körper – wirkt vieles unglaublich komplex und präzise abgestimmt.

Die Schule spricht von Evolution, die nicht bewiesen ist. Vom Urknall und keiner war dabei. Von der Kugel Erde, weil alle Planeten Kugeln sein sollen. Aber ist es auch so?

Wenn wir seine Schöpfung und unsere Kinder betrachten – das soll alles aus dem Zufall entstanden sein. Selbst Darwin hat erklärt, dass er sich nicht vorstellen kann, wie das Auge von allein entstanden sein soll…

Besonders faszinierend ist:
In jeder einzelnen Zelle steckt ein vollständiger „Bauplan“ des Lebens.

Die Evolution gleicht einem Experiment wo 100 Atombomben gezündet werden und am Ende steht in dem Schutthaufen eine brandneue Boing 747. Das kann nicht sein.


Aus NICHTS entsteht NICHTS. Oder von NICHTS, kommt NICHTS.


Leben entsteht nicht aus dem NICHTS, nur weil etwas explodiert. Aus einer Explosion entsteht nur Unordnung, aber nicht Ordnung.


Veränderte Menschen

Einer der stärksten Gründe für den Glauben sind für viele Menschen persönliche Erfahrungen.

Menschen berichten davon, dass Gott ihr Leben verändert hat:

  • Hoffnung statt Angst
  • Frieden statt Leere
  • Vergebung statt Schuld
  • neue Kraft für den Alltag


Diese Erfahrungen kann man nicht einfach in einem Labor messen — aber für die Betroffenen sind sie sehr real.